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Ist diese E-Mail echt? Mail-Prüfer und Phishing-Check

Ist diese E-Mail echt? Mail-Prüfer und Phishing-Check

Ist diese E-Mail echt? Mail-Prüfer und Phishing-Check

Gefälschte E-Mails erkennt man heute kaum noch an holprigem Deutsch. Sie sehen aus wie die Nachricht vom Kollegen, die Antwort eines Mandanten oder der Hinweis Ihres IT-Dienstleisters. Ein einziger Klick auf den falschen Link reicht, und Zugangsdaten landen bei Fremden. Für Kanzleien und Notariate ist das besonders heikel, weil hinter jedem Postfach vertrauliche Mandantendaten stehen.

Wir haben deshalb zwei kostenlose Werkzeuge gebaut: den Mail-Prüfer für den konkreten Verdachtsfall und den Phishing-Check zum Üben im Team. Beide finden Sie unter www.fif-it.de/phishing.


Mail-Prüfer: verdächtige Mail in Sekunden prüfen

Kommt Ihnen eine Mail komisch vor, ziehen Sie sie einfach aus Outlook in das Prüffeld. Alternativ wählen Sie die Mail als Datei aus. Wenige Sekunden später sehen Sie eine klare Antwort:

  • Phishing / Fake: Finger weg. Keine Links anklicken, keine Anhänge öffnen.
  • Verdächtig: erst den Absender über eine bekannte Telefonnummer prüfen, dann klicken.
  • Sieht echt aus: keine typischen Warnzeichen gefunden.

Zu jedem Ergebnis nennt der Prüfer die wichtigsten Gründe. Er schaut unter anderem darauf, ob die Absenderadresse zum angezeigten Namen passt, ob eine Domain Ihrer eigenen nur ähnlich sieht, wohin Links wirklich führen, ob Anhänge gefährlich sind und was der Mailserver bei der Prüfung des Absenders festgestellt hat.

Zum Mail-Prüfer


Ihre Mail bleibt bei Ihnen

Die Prüfung läuft vollständig in Ihrem Browser. Inhalt, Betreff und Anhänge der Mail werden nicht hochgeladen. Nur wenn eine Mail nicht eindeutig unbedenklich ist, gleicht der Prüfer die beteiligten Domains mit unserer Datenbank ab. So lernt er mit jeder Rückmeldung dazu. Was für alle gilt, geben wir vorher frei. Alle Einzelheiten stehen in den Datenschutzhinweisen zum Phishing-Schutz.


Phishing-Check: Training für Ihr Team

Die beste Technik hilft wenig, wenn im entscheidenden Moment doch geklickt wird. Im Phishing-Check sehen Sie sechs Mails, wie sie täglich in Kanzleien landen. Sie tippen auf alles, was Ihnen verdächtig vorkommt, und entscheiden dann: echt oder gefälscht? Danach erklärt der Check jedes Warnzeichen. Jede Runde wird neu gemischt.

Unser Tipp: Machen Sie daraus eine Fünf-Minuten-Runde in der nächsten Teambesprechung. Wer die meisten Punkte holt, bekommt den Kaffee ausgegeben.

Zum Phishing-Check


Drei Regeln für jeden Tag

  1. Adresse statt Name: Nicht der angezeigte Name zählt, sondern die Adresse dahinter.
  2. Linkziel prüfen: Maus über den Link halten. Entscheidend ist der Teil vor dem ersten Schrägstrich.
  3. Druck heißt anrufen: Frist, Drohung, Geheimhaltung oder neue Bankdaten? Über die bekannte Nummer zurückrufen.


Schon geklickt?

Dann bitte nicht abwarten und nicht schämen, das passiert den Besten. Rufen Sie uns sofort an: 02428 902343. Je früher wir Bescheid wissen, desto einfacher lässt sich der Schaden begrenzen.

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